Seins-Potenzial Fragebogen

Beantworte jede Frage spontan, ohne lange zu überlegen.

Fragen

Kategorie 1 von 5

Authentizität und Selbstkontakt

Mein Umfeld erkennt mich als authentisch und inspirierend.
Ich spüre, dass mein Leben im Einklang mit meinen inneren Werten verläuft.
Ich treffe Entscheidungen überwiegend aus innerer Klarheit, nicht aus Angst.
Ich erlebe regelmäßig Momente, in denen ich mich zutiefst lebendig und erfüllt fühle.
Ich habe das Gefühl, meine besonderen Fähigkeiten sinnvoll in die Welt zu bringen.

Kategorie 2 von 5

Anpassung und Rollenverhalten

Ich unterdrücke bestimmte Bedürfnisse, um Harmonie oder Anerkennung zu bewahren.
Ich merke, dass ich in manchen Situationen „eine Rolle spiele“, um dazuzugehören.
Ich tue oft Dinge, nur um anderen zu gefallen oder Konflikte zu vermeiden.
Ich richte mich häufig nach den Erwartungen anderer, statt auf mein eigenes Gefühl zu hören.
Ich habe Angst, abgelehnt oder kritisiert zu werden, wenn ich mich zeige, wie ich bin.

Kategorie 3 von 5

Entscheidungen und Lebensrichtung

Ich habe eine klare Vision davon, wie ich mein Leben gestalten möchte – und setze diese um.
Ich habe Träume oder Wünsche zurückgestellt, „weil jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist“.
Ich entscheide mich oft für den „sicheren Weg“, selbst wenn mein Herz etwas anderes will.
Tiefe Entscheidungen treffe ich oft aus Vorsicht, nicht aus Begeisterung.
Ich schiebe wichtige Entscheidungen manchmal auf, obwohl ich innerlich längst weiß, was ich eigentlich möchte

Kategorie 4 von 5

Innere Blockaden und Muster

Ich fühle mich manchmal innerlich blockiert, obwohl ich weiß, was ich eigentlich will.
Ich wiederhole immer wieder Muster, die mich eigentlich verletzen oder schwächen.
Ich habe das Gefühl, dass eine alte Verletzung oder Erfahrung mich bis heute zurückhält.
Ich spüre manchmal, dass ich mich selbst im Alltag verliere.
Ich merke erst im Nachhinein, dass ich wieder in ein altes Muster geraten bin.

Kategorie 5 von 5

Überlebensmodus und Schutzprogramme

In Stress oder Unsicherheit handle ich so, als müsste ich mich verteidigen oder rechtfertigen.
Ich meide Situationen, die mich emotional zu sehr berühren oder verletzlich machen könnten.
Ich empfinde Herausforderungen eher als Wachstumschancen statt als Bedrohung.
Ich denke lange über mögliche Risiken nach, bevor ich eine Entscheidung treffe.
Wenn etwas schiefgeht, mache ich mir schnell große Sorgen über mögliche negative Konsequenzen.